Letztes Update: 06. Januar 2026
Wir stellen das Album vor, analysieren Texte, Melodien und politische Botschaften und ordnen Degenhardts Werk in seinen historischen Kontext ein. Sie lesen Kritikpunkte, Lob, Songempfehlungen und erfahren, welche Lieder besonders nachhallen.
Ein Album kann wie ein Ort wirken. Es kann Sie holen und in eine Runde setzen. Genau das macht Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen. Es lĂ€dt ein. Es widerspricht. Es erzĂ€hlt von Macht und Mut. Und es wird mit jeder Minute deutlicher: Hier spricht ein Liedermacher, der weiĂ, was Worte bewirken können.
Das Werk erschien 1973. Es ist kein loses BĂŒndel Lieder. Es ist ein gebauter Raum. Die StĂŒcke greifen ineinander. Sie bilden eine Folge aus Balladen, Moritaten, Ausrufen. Vieles geht langsam los. Vieles endet mit einem Punkt, der nachhallt. So entsteht ein Bogen. Er reicht von Geschichte bis Gegenwart. Er reicht von Wut bis Trost.
Sie hören hier keine gefÀllige Platte. Sie hören Haltung. Sie hören Lust am ErzÀhlen. Sie hören Handwerk, das an den Text glaubt. Es ist Musik mit klarer Kante. Es ist Musik, die den Zweifel nicht scheut. Und gerade deshalb hat sie Kraft.
Wer dieses Album heute hört, hört auch das Jahr 1973. Es ist die Zeit nach den Protesten. Es ist die Zeit der Debatten um Reformen. Vieles wirkt offen. Vieles wirkt schon wieder zu.
In diesem Klima setzt Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen ein Zeichen. Er blickt zurĂŒck, doch nie nostalgisch. Er blickt nach vorn, doch ohne Illusion. Seine Balladen fĂŒhren Sie in alte KĂ€mpfe. Sie fĂŒhren Sie in StraĂen und Versammlungen. Sie fĂŒhren Sie an Tische, an denen gestritten wird. So gewinnt das Album eine doppelte Ebene. Es ist Zeitbild. Es ist Menschenbild.
Das politische Klima klingt hier nicht wie Parole. Es klingt wie Erfahrung. Es klingt wie Zweifel, der zu Sprache geworden ist. Die Musik hÀlt das aus. Sie lÀsst Pausen zu. Und sie sucht den langen Atem.
Die Produktion verzichtet auf prallen Glanz. Das Zentrum ist die Stimme. Daneben steht die Gitarre. Hin und wieder treten Bass, Percussion oder ein HolzblĂ€ser hinzu. Alles bleibt nĂŒchtern. Alles dient der ErzĂ€hlung.
Die Gitarre schlĂ€gt Muster, die Sie schnell wiedererkennen. Sie liefert das GerĂŒst. Sie setzt Puls und Farbe. So bleibt Raum fĂŒr Bilder. So bleibt Raum fĂŒr Nebenfiguren in den Songs. Diese Ăkonomie ist der Kern. Sie macht die langen Formen möglich.
Die Aufnahme hat Luft. Sie hören die Stimme nah. Aber sie wirkt nie gepresst. Der Klang trÀgt die Geschichten. Ein Hall, der nicht schmeichelt. Ein Ton, der die Worte trÀgt. So entsteht Vertrauen. Sie glauben dem ErzÀhler sofort.
Die Melodien sind schlicht. Doch sie sind nicht banal. Sie wiederholen sich, aber mit Sinn. Sie schrauben sich in den Text. Sie betonen Wendungen. So entsteht eine Art Sog. Sie gehen mit. Sie bleiben dran. Und Sie merken: Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbÀumen gewinnt seine Kraft aus Form und Inhalt zugleich.
Der Titel ist Einladung und Programm. Ein Tisch ist ein Ort. Man setzt sich. Man teilt Brot und Worte. Man verhandelt. Unter PflaumenbÀumen ist es nicht streng. Es ist ein Ort der Nachbarschaft. Es ist ein Ort, an dem man die Dinge beim Namen nennt. Das Album setzt dieses Bild musikalisch um.
Gleichzeitig steckt im Satz eine List. Wer lĂ€dt hier ein? Und wer kommt? Diese Fragen ziehen sich durch die StĂŒcke. Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen stellt Figuren vor, die diese Fragen formen. Es sind AuĂenseiter. Es sind Streiter. Es sind Menschen, die widersprechen. Daraus wĂ€chst die Dramaturgie. Daraus wĂ€chst die Spannung.
Der Auftakt ist lang. Er ist groĂ in der Geste. Doch er bleibt spröde in der Form. Das StĂŒck rollt wie ein Zug. Es hat ein wiederkehrendes Motiv. Es beschreibt Bewegung. Aber es zeigt auch Blockaden. Der Text wechselt die Ebenen. Er stellt Begriffe auf den PrĂŒfstand. Er prĂŒft, was Freiheit meint. Und er prĂŒft, was Freiheit verschleiert.
Musikalisch ist es ein Paradebeispiel fĂŒr Degenhardts Art. Die Gitarre treibt. Die Stimme hebt an, sinkt ab, bleibt ruhig. Kleine Variationen halten die Spannung. Die BrĂŒche machen Sinn. So wird aus einem Song eine ErzĂ€hlung ĂŒber Zeit. Sie fĂŒhlen die Reibung. Sie spĂŒren, wie der Text sich an der Wirklichkeit schabt. Und gleich zu Beginn ist klar, warum Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen mehr ist als ein Liederabend.
Die zweite lange Ballade zieht Sie in eine Stadt. Sie trĂ€gt Geschichte wie ein schweres Kleid. Das Lied malt PlĂ€tze, Fassaden, Menschen. Doch der Ton bleibt kritisch. Schönheit ist hier nie bloĂ schön. Sie ist auch Erinnerung an AusschlĂŒsse. An Taten, die man gern verdeckt.
Der Gesang hĂ€lt Distanz. Er wird streng, wenn nötig. Er wird weich, wenn es ums Erinnern geht. Die Musik bleibt sparsam. So tritt die Stadt als Figur hervor. Sie wirkt fremd und doch vertraut. In dieser Spannung liegt ein Reiz. Sie werden nicht belehrt. Sie werden gefĂŒhrt. Und Sie entscheiden, was bleibt.
Die Mitte des Albums bringt eine andere Farbe. Die Moritat hebt eine Szene aus dem Alltag. Sie ist kurz. Sie hat Rhythmus und Biss. Sie zeigt, wie Degenhardt mit Formen spielt. Moritat heiĂt hier: eine kleine BĂŒhne, ein grelles Licht, ein scharfer Satz. Sie lĂ€cheln. Und Sie merken, wie das LĂ€cheln friert.
Unter der Linde wirkt zuerst sanft. Es klingt nach Raum und Schatten. Doch auch hier ist der Text streng. Er fragt nach NÀhe. Er fragt nach dem Preis von Ruhe. Die Melodie wiegt. Doch sie trÀgt einen Zweifel in sich. So wÀchst ein fragiles Bild. Es hÀlt die Balance nur knapp. Das ist bewusst gesetzt. Es macht den Reiz aus.
Der Titelsong ist dann die eigentliche Einladung. Er entwirft den Tisch, die Runde, den Abend. Er spricht in klaren Bildern. Sie sehen Teller, GlĂ€ser, HĂ€nde. Sie hören Stimmen. Und Sie verstehen den Kern. Dieser Tisch ist nicht gemĂŒtlich. Er ist offen. Er ist streitbar. Er ist Ort, an dem Geschichten zu KrĂ€ften werden. Genau deshalb wirkt Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen wie ein Raum, den man betritt. Es ist nicht nur ein Song. Es ist eine Szene, die das ganze Album bĂŒndelt.
Die Melodie des Titels bleibt im Ohr. Sie ist einladend, aber nicht sĂŒĂ. Sie trĂ€gt eine Note von Arbeit. Das passt. Denn was hier passiert, ist Arbeit an der Sprache. Es ist Arbeit an Erinnerung. So schlieĂt sich ein innerer Kreis. Der Hörer wird Teil der Runde. Und merkt: Auch ich bin gemeint.
Historische Figuren tauchen auf wie Spiegel. JoĂ Fritz ist so ein Spiegel. Die Ballade blickt auf Bauern, auf Aufruhr, auf Gerechtigkeit. Es geht um Herrschaft. Es geht um Mut. Es geht um den Preis von Widerstand. Das StĂŒck ist lang. Es schreitet in klaren Etappen. Jede Strophe öffnet ein neues Fenster.
Die Musik gibt den Puls. Die Stimme bleibt ruhig. Sie vermeidet Pathos. Damit gewinnt die Ballade an Gewicht. Sie bittet Sie, mitzudenken. Sie bittet Sie, mitzuhören. Der Effekt ist stark. Geschichte wird gegenwĂ€rtig. Und Sie sehen, wie die Gegenwart zurĂŒckblickt. Auch hier zentriert sich die Dramaturgie des Albums. Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen nutzt Historie, um Haltung zu prĂŒfen.
Ein kurzes StĂŒck dient als Stichflamme. Eine Minute kann reichen, um ein Messer zu schĂ€rfen. Sprache kann verraten, wer spricht. Sprache kann töten oder trösten. Diese Miniatur ist hart. Sie bricht den Fluss. Sie macht Sie wach.
Dann kommt die groĂe Tirade. Sie ist rhythmisch, fast perkussiv. Sie schimpft, doch sie bleibt kunstvoll. Das ist bei Degenhardt selten bloĂ Wut. Es ist geformte Wut. Es ist Musik aus Zorn, die sich selbst kritisch bleibt. So bleibt die Balance stabil. Sie spĂŒren dabei, wie Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen den Bogen hĂ€lt: Es gibt Ruhe, es gibt LĂ€rm, es gibt Denken im Klang.
Das Finale ist kein Hymnus. Es ist ein GruĂ. Es ist ein Zeichen von Gemeinschaft, die nicht naiv ist. Die Figur des Kumpanen ist bewusst gewĂ€hlt. Es geht um BĂŒndnisse, die durch Sprache halten. Es geht um Stimmen, die tragen, weil sie sich widersprechen dĂŒrfen.
Musikalisch schlieĂt das alles logisch. Das Tempo nimmt Bewegung auf. Die Gitarre gibt Raum. Die Stimme fĂŒhrt aus der Runde hinaus. Sie bleiben zurĂŒck mit dem GefĂŒhl, etwas erlebt zu haben. Nicht, weil groĂe Effekte wirken. Sondern weil die Form stimmt. Und weil Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen als ganzes Werk ĂŒberzeugt.
Wie hört man diese Platte heute? Sie werden merken: Vieles klingt vertraut. Manches klingt fern. Doch das Ferne ist wertvoll. Es eröffnet Perspektiven. Es zeigt, wie Debatten frĂŒher gefĂŒhrt wurden. Und es zeigt, welche Fragen bleiben.
Die Lieder sind lang. Aber sie tragen diese LÀnge. Sie bieten Bilder, die Sie festhalten können. Sie bieten Refrains, die nicht banal sind. Und sie bieten eine Stimme, der man folgen will. Das alles macht die Platte zu einem Ort des Verweilens. Es macht sie zu einem Ort des Denkens. Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbÀumen hat daher eine AktualitÀt, die nicht aus Mode entsteht. Sie entsteht aus Form, Mut, Handwerk.
Wenn Sie politisches Lied schÀtzen, ist diese Platte Pflicht. Wenn Sie lange ErzÀhlungen mögen, lohnt sie doppelt. Wenn Sie wissen wollen, wie deutsche Chansons Geschichten tragen können, ist sie ein ideales Beispiel. Aber auch, wenn Sie nur eine starke Stimme hören wollen, lohnt das Hören.
Sie sollten Zeit mitbringen. Sie sollten die Lieder ausspielen lassen. Machen Sie Pausen zwischen den langen StĂŒcken. Lassen Sie Bilder entstehen. Dann entfaltet sich die Wirkung. Dann erkennen Sie die Feinheiten. Und Sie hören, wie Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen als Zyklus wirkt.
Es empfiehlt sich, die Reihenfolge nicht zu Ă€ndern. Der Opener setzt ein Thema. Die Stadtballade vertieft es. Die Moritat und das Intermezzo öffnen andere Register. Der Titelsong bĂŒndelt. Die historische Ballade weitet den Blick. Das Finale schlieĂt die Runde. Diese Folge ist mehr als eine Liste.
Auch dynamisch ist das sinnvoll. Die langen Songs atmen. Die kurzen spitzen zu. Dieses Wechselspiel hĂ€lt die Aufmerksamkeit. Es hĂ€lt die Spannung, ohne zu ermĂŒden. So bleibt das Album lebendig. Und genau so gewinnt Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen seine innere Logik.
Die Veröffentlichung als 12-Zoll-Vinyl mit neun StĂŒcken prĂ€gt den Klang. Lange Songs brauchen Rillenplatz. Das Mastering wirkt entsprechend zurĂŒckhaltend. Die Höhen sind nicht hart. Die Mitten tragen die Stimme. Der Bass bleibt schlank. All das dient der VerstĂ€ndlichkeit der Worte.
Auch das Rauschverhalten wirkt passend. Ein wenig Körnung stört nicht. Es ist eher Teil der Aura. Das Ohr bleibt nahe an der Stimme. Die Gitarre hat Raum. Live-AtmosphÀre entsteht, auch im Studio. Diese Balance ist nicht selbstverstÀndlich. Sie ist das Ergebnis von Disziplin. Und sie ist ein Grund, warum Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbÀumen heute noch gut klingt.
Im Oeuvre des KĂŒnstlers steht dieses Album an einem Kreuz. Es schĂ€rft den Ton. Es hĂ€lt die Form offen. Es ist politisch klar, aber es zeigt viel Grau. Es erlaubt WidersprĂŒche, ohne weich zu werden. Das ist selten und stark.
Viele scheuen die langen Formen. Hier sind sie auf den Punkt. Viele scheuen das harte Wort. Hier ist es geprĂŒft. Es ist eingesetzt, wo es wirken muss. Die Platte beweist, dass ein politisches Lied nicht nur eine Botschaft sendet. Es baut eine Welt. Und in dieser Welt sind Sie Gast. Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen liefert dafĂŒr die beste BĂŒhne.
Es gibt Momente, die streng wirken. Es gibt Passagen, die mehr sprechen als singen. Das kann MĂŒhe machen. Wer Pop-Gesten sucht, wird sie kaum finden. Wer schnelle Haken liebt, muss geduldig sein. Das gehört zur Wahrheit dieses Albums.
Auch die Stimme polarisiert. Sie ist scharf in den Konsonanten. Sie ist hell in manchen Passagen. Das passt zum Ton. Aber es kann reiben. Diese Reibung ist jedoch produktiv. Sie zwingt zur Haltung. Sie fragt Sie: Wollen Sie nur hören? Oder wollen Sie wirklich zuhören? Wer sich darauf einlÀsst, wird belohnt. Gerade so entsteht der Sog, den Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbÀumen entfaltet.
Woran erinnert man sich nach dem Hören? An ZĂŒge, die durch Begriffe fahren. An PlĂ€tze, die ihre Geschichte nicht loswerden. An Menschen, die den Mund aufmachen. An Tische, an denen etwas geschieht. Das sind starke Bilder. Sie kleben nicht wie Slogans. Sie tragen, weil sie offen bleiben.
Musikalisch bleiben Muster im Ohr. Ein Anschlag, der straff ist. Ein Atem, der die Zeile trÀgt. Ein Hall, der den Raum öffnet. Diese Summe ist die Signatur des Albums. Sie macht es unverwechselbar. Und sie macht es haltbar. Auch nach vielen Jahren.
Degenhardt setzt Worte wie Werkzeuge. Er feilt an Linien. Er setzt Kanten. Er scheut das Hohe nicht, aber er lÀsst es nicht stehen. Er reibt Anspruch an Alltag. So entsteht Genauigkeit. Und doch wirkt es leicht. Das ist Kunst.
Die Songs tragen diese Haltung. Sie sind nicht dicht um ihrer Dichte willen. Sie sind genau, weil sie etwas wollen. Diese Zielstrebigkeit formt den Bogen. Und sie macht verstÀndlich, warum Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbÀumen mehr ist als ein Dokument. Es ist eine Lektion in Sprache, Rhythmus und Verantwortung.
Am Ende steht ein klarer Eindruck. Dieses Album ist eine Einladung, die gilt. Es fordert. Es wĂ€rmt. Es widerspricht. Es tröstet nicht billig. Es scheut den Blick zurĂŒck nicht. Und es verliert die Zukunft nicht aus dem Auge.
Sie werden es wieder hören wollen. Vielleicht zu einer stillen Stunde. Vielleicht in Gesellschaft. Es lohnt sich in beiden FĂ€llen. Denn die Runde, die dieses Werk öffnet, lebt von vielen Stimmen. Eine ist die des KĂŒnstlers. Eine ist Ihre eigene. So erfĂŒllt sich die Idee des Titels. Der Tisch ist da. Der Baum spendet Schatten. Und in diesem Schatten spricht man ĂŒber das, was zĂ€hlt. Darum bleibt Franz Josef Degenhardt Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen ein wichtiger Ort in der deutschen Liedkunst.
Das Album "Kommt an den Tisch unter PflaumenbĂ€umen" von Franz Josef Degenhardt bietet einen tiefen Einblick in die Welt des Chansons und der Liedermacher. Die Lieder sind geprĂ€gt von gesellschaftskritischen Texten und einer einzigartigen musikalischen Begleitung. Wenn du mehr ĂŒber die Werke von Franz Josef Degenhardt erfahren möchtest, empfehle ich dir die ausfĂŒhrliche Kritik zu Franz Josef Degenhardt Quartett '67. Dort findest du weitere interessante Details zu seinen musikalischen Werken.
Ein weiteres bemerkenswertes Album von Degenhardt ist "Aus diesem Land sind meine Lieder". Auch hier zeigt sich seine FĂ€higkeit, gesellschaftliche Themen in Musik zu verwandeln. Die detaillierte Rezension zu diesem Album findest du unter Franz Josef Degenhardt Aus diesem Land sind meine Lieder. Diese Analyse bietet dir einen umfassenden Ăberblick ĂŒber die Bedeutung und den Einfluss seiner Lieder.
FĂŒr eine weitere Perspektive auf Degenhardts Werk, insbesondere seine frĂŒhen Jahre, lohnt sich ein Blick auf "Wenn der Senator erzĂ€hlt ...". Diese Sammlung von Liedern zeigt die Entwicklung seiner musikalischen und lyrischen FĂ€higkeiten. Mehr dazu kannst du in der Kritik zu Franz Josef Degenhardt Wenn der Senator erzĂ€hlt ... nachlesen. Diese Seite bietet dir tiefergehende Einblicke in die frĂŒhen Werke des KĂŒnstlers.